Wasser Marsch!

Brände waren früher häufig und konnten ganze Städte zerstören. Gelöscht wurde mit Wasser aus Brunnen und Flüssen, oft gemeinsam in Eimerketten. Heute sorgt eine moderne Feuerwehr für schnellen Schutz, doch Wasser bleibt das wichtigste Löschmittel.

Früher waren Brände häufig und gefährlich

Viele Städte und Dörfer brannten immer wieder ab, weil die Häuser eng standen und aus Holz gebaut waren. Feuer breitete sich sehr schnell aus.

Die Menschen löschten Brände mit einfachen Mitteln

Sie holten Wasser in Eimern aus Brunnen, Flüssen oder der Limmat und bildeten lange Menschenketten. Es gab noch keine richtige Feuerwehr.

Löschen war Gemeinschaftsarbeit

Nachbarinnen und Handwerker mussten helfen: Wasser tragen, Feuerhaken einsetzen, brennende Teile entfernen. Alle packten mit an, weil sonst ganze Orte zerstört wurden.

Grosse Brände führten dazu, dass Städte sicherer gebaut wurden

Nach Katastrophen wurden Gassen verbreitert, Häuser aus Stein gebaut und Wasserleitungen verbessert, damit Brände weniger oft entstehen und schneller gelöscht werden konnten.

Heute schützt eine moderne Berufsfeuerwehr die Stadt

Seit 100 Jahren hat Zürich eine professionelle Feuerwehr mit Spezialfahrzeugen, spezialisierter Ausbildung und moderner Technik – Wasser bleibt dabei ein wichtiges Löschmittel.